Altstars und Wunderkinder – aus Hollywood nichts Neues!?

Werner C. Barg

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Prof. Dr. Werner C. Barg ist Autor, Produzent und Dramaturg für Film und Fernsehen sowie Honorarprofessor im Bereich Medienwissenschaft der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF. An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg leitet er in der Abteilung Medien- und Kommunikationswissenschaft den Ergänzungsstudiengang „Medienbildung“ des Zentrums für Lehrer*innenbildung (ZLB)

Der Beitrag bilanziert einige der aktuellen US-Spitzenfilme des Kinosommers 2022 und geht hierbei der Frage nach, warum sie jenseits coronabedingter Faktoren auch aus inhaltlichen und dramaturgisch-konzeptionellen Gründen derzeit nur eine vergleichsweise geringe Akzeptanz beim deutschen Kinopublikum erreichen können.

Online seit 25.07.2022: https://mediendiskurs.online/beitrag/altstars-und-wunderkinder-aus-hollywood-nichts-neues-beitrag-772

 

 


Die Blockbuster des diesjährigen Sommers zeigen erneut, dass Hollywoods Unterhaltungsindustrie in einer tiefen kreativen Krise steckt. Während der erzählerisch äußerst mäßige Abschied Daniel Craigs als James Bond in Keine Zeit zu sterben (GB/USA 2021) nach dem Ende der Corona-Lockdowns im Herbst immerhin noch fast 6,5 Mio. Zuschauer in die Kinos lockte, stoßen die heiß vermarkteten Kinohits dieses Sommers nur noch auf eine geringere Akzeptanz beim Publikum. Jurassic World: Ein neues Zeitalter (USA/CHN/MLT 2022) brachte es nach sechs Wochen seit dem deutschen Kinostart auf 1,5 Mio. Besucher, der US-Kinoerfolg Top Gun: Maverick (USA 2022) nach neun Wochen im Kino auf 2,5 Mio. Zuschauer. Die gerade frisch angelaufene neueste Marvel-Verfilmung Thor: Love & Thunder (USA/AUS 2022) startete mit respektablen 450.000 Kinobesuchen am ersten Wochenende. Doch liegt auch diese Zahl deutlich unter der für einen Blockbuster-Kinostart vor der Corona-Krise. So erreichten etwa 2019 Disney- oder Marvel-Blockbuster in der deutschen Kinoauswertung insgesamt noch 6 bis 6,5 Mio. Besucher. Geht der US-Entertainmentbranche gerade die kreative Puste aus?
 

Schwächelndes Blockbuster-Kino

Kinoerfolge entstehen nicht nur durch geschicktes Filmmarketing sondern auch durch die sogenannte Mund-zu-Mund-Propaganda des Publikums. Wenn Jugendliche in ihren realen oder virtuellen Peergroups über packende Kinoerlebnisse berichten, Filme am Arbeitsplatz zum Thema werden, dann steigt die Chance, dass Freunde und Arbeitskollegen sich gleichfalls für den Kinobesuch des hochgelobten Films entscheiden. Negative Mundpropaganda bewirkt das Gegenteil. Daher können schwache Kinozahlen oftmals als ein Indiz erzählerischer und kreativer Defizite des Medienprodukts „Film“ gesehen werden. Dies gilt aktuell auch für das Blockbuster-Kino aus Hollywood.
 

Jurassic World: Ein neues Zeitalter

Selten sah man solch sinnfreien Unfug über die Leinwände der Welt flimmern wie in Colin Trevorrows Jurassic World: Ein neues Zeitalter. Zwei äußerst dünne Handlungsfäden, die anfangs parallel und dann im üblichen Showdown zusammenlaufen, werden verknüpft: Im Vorgängerfilm Jurassic World: Das gefallene Königreich (USA 2018) hatte die junge Maisie Lockwood (Isabella Sermon) Dinosauriern die Flucht in die Freiheit ermöglicht, sodass die genmanipulierten Urtiere nun zum weltweiten Ökosystem gehören.

Auf der ersten Handlungsebene des aktuellen Jurassic World-Streifens wird in diesem „neuen Zeitalter“ Maisie Lockwood nun von Unbekannten entführt. Der Versuch, sie zu finden, führt ihre Zieheltern Owen Grady (Chris Pratt) und Claire Dearing (Bryce Dallas Howard) erst nach Malta und schließlich in das Hauptquartier eines BioTech-Konzerns, der sich damit brüstet, bedrohte Dinosaurier in ein Schutzreservat in den Alpen umsiedeln zu lassen. Doch der vermeintliche Tierschutz erweist sich schnell als „Greenwashing“, denn der Konzern züchtet gleichzeitig im Geheimen eine höchst aggressive und gefräßige Heuschreckenart, die – in die Natur entlassen – schnell die Landwirtschaft ganzer Landstriche verwüstet. So will der Konzern die weltweiten Nahrungsmittelketten zerstören und diese durch die Produktion der eigenen genmanipulierten Lebensmittel unter seine Kontrolle bringen. Diesen dunklen Machenschaften kommen Dr. Ellie Sattler (Laura Dern) und Dr. Alan Grant (Sam Neill) auf die Spur. Gemeinsam mit dem dritten Altstar aus dem ersten Jurassic Park-Film, Jeff Goldblum in der legendären Rolle des Chaostheoretikers Dr. Ian Malcolm, vereiteln sie die Absichten des Konzernchefs Dodgson (Campbell Scott), wobei sie schließlich von Owen, Claire und Maisie unterstützt werden. Maisie klärt zudem das Geheimnis ihrer Existenz als Klonkind auf.
 

Trailer Jurassic World: Ein neues Zeitalter (Universal Pictures, 10.02.2022)



Kino der Attraktionen

Die beiden Plotlines dienen in Trevorrows Film nun in erster Linie dazu, einen bildgewaltigen Effekt an die nächste spektakuläre Szene zu reihen und dieser dann wieder einen Bildeffekt folgen zu lassen usw. Erzählerische Konsistenz und die innere Logik der Geschichte erscheinen ebenso unwichtig zu sein wie die Motivation der Figuren. Jurassic World: Ein neues Zeitalter ist das pure Kino der Attraktionen wie Filmhistoriker Tom Gunning es beschrieben hat: „the cinema of attractions directly solicits spectator attention, inciting visual curiosity, and supplying pleasure through an exciting spectacle – a unique event, … that is of interest in itself“ (Gunning 1986, S. 67).

Mag sein, dass dieses um sich selbst kreisende Spektakelkino, das Gunning in einer Linie mit dem frühen Jahrmarkts- und Vaudeville-Kino am Beginn des 20. Jahrhunderts verortet sieht, eine Antwort Hollywoods auf den Aufstieg der Streamingdienste mit ihren überall verfügbaren seriellen Formaten ist. Als Abspielprodukt im Streaming bleiben Serien überwiegend Bildschirmmedium und können sich so in der Tat eher selten durch spektakuläre visuelle und auditive Effekte auszeichnen. Beliebt und begehrt sind sie vielmehr und gerade durch einen langen Atem des Erzählens und hierbei besonders durch das Eintauchen in besondere Welten und Milieus sowie die Möglichkeit, an der Entwicklung von Figuren über einen größeren (Erzähl‑)Zeitraum teilnehmen zu können.

Die hohe Publikumsakzeptanz entsprechender Streaming-Angebote zeigt dadurch deutlich, dass das Interesse und Bedürfnis nach Erzählung besonders auch bei jungen, aber ebenso bei älteren Zielgruppen nach wie vor groß ist.

Letztere werden in Jurassic World: Ein neues Zeitalter durch die Besetzung der Altstars Dern, Neill und Goldblum, die schon in Steven Spielbergs Film Jurassic Park 1993 dabei waren, gezielt angesprochen. Doch zwischen ihrer sowie der Seherwartung des jungen, an audiovisuellen Erzählungen interessierten Publikums und den nicht-narrativen, aufs Spektakuläre abhebenden Attraktionsmontagen entsteht eine Diskrepanz, die die vergleichsweise geringen Besucherzahlen von Trevorrows Blockbuster jenseits coronabedingter Gründe zu erklären vermag.
 

Verwirrende Dekonstruktion

Es ist durchaus verständlich, dass Regisseure im Blockbuster-Segment versuchen, eingefahrene Wege des Erzählens zu verlassen und Innovatives zu versuchen. Dies dürfte sich auch der neuseeländische Regisseur Taika Waititi gesagt haben, als er an seine zweite Verfilmung der Marvel-Comic-Strips um den Götterhelden Thor heranging. 2017 schuf er Thor: Tag der Entscheidung, nun Thor: Love and Thunder. Seitdem er mit Jo, Jo Rabbit (USA/NZL/CZE 2019) eine ebenso ambitionierte wie bewegende Anti-Nazi-Komödie drehte, die sowohl oscarprämiert als auch an der Kinokasse erfolgreich war, gilt Waititi in Hollywood als eines der neuen Regie-Wunderkinder.

In Thor: Love and Thunder wartet er mit großer Starbesetzung auf. Zu ihr gehören neben Chris Hemsworth als Thor Natalie Portman in einer Doppelrolle als Thors große Liebe Jane Foster und als sein Sidekick Mighty Thor, Christian Bale als böser „Götterschlächter“ Gorr, Russell Crowe als Zeus sowie Matt Damon und die Altstars Sam Neill und Stellan Skarsgård in Nebenrollen. Mit ihnen versucht er die durch die nordische wie durch die griechische Mythologie inspirierten Abenteuer des Superhelden Thor und dessen Kampf gegen den bösen Gorr in einem Wechselspiel aus der Anmutung des Pathos eines Shakespeare-Dramas und dem flachen Witz pubertärer Actionspektakel zu erzählen. Dieser Spagat misslingt:

Waititis Film schwankt zwischen trivialer Sentimentalität und intellektuellem Traktat hin und her, ohne eine erzählerische Balance für seine Fantasy-Story zu finden. Streckenweise nehmen weder Inszenierung noch Darsteller ihre Figuren noch ernst.

Wo Trevorrow die Erzählung durch Attraktionsmontage zertrümmert, versucht es Waititi mit der Ironisierung seiner Geschichte und ihrer Figuren. Beide Strategien, die Blockbuster-Erzählung zu dekonstruieren, sind für das übliche Publikum sogenannter Kassenschlager gewöhnungsbedürftig, denn sie sind mit ihrem ureigensten Interesse, im Kino eine packende Geschichte mit tollen Spezialeffekten, aber auch mit besonderen Charakteren ansehen zu können, nicht ohne Weiteres anschlussfähig. Eingebunden in eine klare und nachvollziehbare Erzählung können inszenatorische Elemente wie Ironie und Pathos ebenso wie visuelle Gimmicks eine starke Strahlkraft entfalten und das Außergewöhnliche der Geschichte unterstreichen. Fehlen solche starken Erzählstrukturen, bleiben die – für sich genommen – durchaus starken Momente im Film jedoch ohne Zusammenhang, wirken verwirrend und verwittern so das Zuschauerinteresse wie Gestein in der Wüste, das tagsüber erhitzt und nachts erkaltet.
 

Trailer Thor: Love and Thunder (Marvel Studios, 30.05.2022)



Bewährte Muster

Auf bewährte Erzählmuster setzt dagegen Joseph Kosinski in seinem Actionfilm Top Gun: Maverick. Christopher McQuarrie zeichnet fürs Drehbuch des neuen Tom-Cruise-Films verantwortlich. Als Drehbuchautor, Produzent und Regisseur hat McQuarrie schon zahlreiche Filme mit Tom Cruise begleitet, u. a. auch zwei Filme des Kino-Serials Mission Impossible. Und so erzählen McQuarries Drehbuch und Kosinskis Film wohl nicht zufällig von einer „mission impossible“ im Militärmilieu.

Eine Gruppe der besten jungen US-Kampfpiloten soll eine Uran-Anlage in einem, mit den USA verfeindeten „Schurkenstaat“ ausschalten. Um die unmögliche Aufgabe lösen zu können, braucht es Wagemut, Präzision und perfekte Flugtechnik, da die gegnerische Anlage, unterirdisch in einem unzugänglichen Bergmassiv gelegen, mit einem sensiblen Raketenabwehrsystem gesichert ist. Zum Flugtraining der jungen Piloten zieht die Armeeführung eher widerwillig den erfahrenen Capt. Pete „Maverick“ Mitchell als Ausbilder hinzu. Tom Cruise verkörperte diese Rolle schon 1986 in Top Gun. In Tony Scotts Film kreierte er damals den Prototyp des draufgängerischen, unkonventionellen, respektlos-unbeugsamen Kampfpiloten, dessen ältere Variante er nun noch einmal in Kosinskis Nachfolgefilm verkörpert. Seinerzeit war die Top Gun-Rolle ein Meilenstein in Cruises Darstellerkarriere. Und offenbar Vorbild für viele junge Männer, die sich unter dem Eindruck von Top Gun zur Armee rekrutieren ließen: „Zum Kinostart 1986 wurden Rekrutierungsboxen an den Kinosälen installiert – und die Bewerberzahlen bei der Navy stiegen um ein Drittel. Bis heute spricht man in Militärkreisen vom Top Gun-Effekt“ (Broll 2016).

Nachdem kritische Kriegsfilme in den 1960er- und 1970er-Jahren wie Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben (GB/USA 1964), M.A.S.H. (USA 1970), Catch 22 (USA 1970) oder Apocalypse Now (USA 1979) den Wahnsinn militärischer Befehlsketten und die Psycho- und Soziopathologie von militärischen Anführern in satirischer Weise zugespitzt oder in melodramatisch-tragischer Form dargestellt hatten, hoffte das Pentagon in den 1980er-Jahren auf Filme, die das Image des Militärs wieder aufpolierten. Top Gun war solch ein Film. In Scotts Inszenierung sahen die Waffen aus wie schicke Autos in Werbespots. Darsteller wie Tom Cruise oder Val Kilmer entsprachen dem Männerbild ihrer Zeit, waren cool, fuhren schnelle Motorräder und münzten alle Freiheitsideale der „New Hollywood“-Filme in Bildnisse des Militärhelden um. Die US-Navy unterstützte Jerry Bruckheimers Produktion mit der Beistellung neuester Waffentechnik, ließ die Filmcrew auf einem Flugzeugträger drehen und steuerte noch 1,8 Mio. Dollar zum Produktionsbudget bei. Die Militärpropaganda gelang. Top Gun war weltweit erfolgreich, spielte bei einem Budget von 15 Mio. Dollar mehr als 350 Mio. Dollar ein. Wegen seiner offensichtlichen Propagandaabsicht erntete der Film aber auch harsche Kritik und bekam in militärkritischen Kreisen, so auch in der Bundesrepublik, ein negatives Image.

Obwohl der Fortsetzungsfilm weniger Militärpropaganda als vielmehr die spannende actionreiche Inszenierung eines Thrillers im Militärmilieu im Sinn hat, mag ihm die negative Aura des Vorgängerfilms anhaften. Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges wirkt sich dieses Negativimage in Deutschland offenbar stärker auf die Entscheidung für einen Kinobesuch des Films aus als in den USA, wo der Film mit einem Einspielergebnis von fast 602 Mio. Dollar seit Kinostart Ende Mai zum erfolgreichsten Film des Jahres avancierte (Koch 2022).
 

Trailer Top Gun: Maverick (Paramount Pictures Germany, 29.03.2022)



Massive Talent

Während Tom Cruise mit seinen Filmen am Rollenmythos des Actionhelden weiterstrickt, ist ein anderer, in die Jahre gekommener Hollywoodstar einen ganz anderen Weg gegangen: Nicolas Cage, in den 1980er-Jahren bekannt geworden durch seine Rollen in Rumble Fish (USA 1983), Birdy (USA 1984), Arizona Junior (USA 1987) oder Wild at Heart (USA 1990), spielt in Tom Gormicans Actionkomödie Massive Talent (USA 2022) quasi die Rolle seines Lebens, nämlich sich selbst. Nicolas Cage spielt Nick Cage, einen alternden Hollywoodstar, der seit Langem nur noch schlechte Filme gedreht hat und davon träumt, an den Mythos seiner früheren Erfolgsfilme anknüpfen zu können. Als wieder einmal eine Rolle geplatzt ist, von der Cage glaubt, dass sie ihn in den Star-Olymp Hollywoods zurückkatapultieren könnte, nimmt er zähneknirschend das Angebot des spanischen Milliardärs Javier Gutierrez (Pedro Pascal) an, für eine Millionengage auf dessen Geburtstagsparty als „Stargast“ aufzutreten. Kaum auf Mallorca angekommen und von Gutierrez überschwänglich empfangen, nimmt die CIA mit Cage Kontakt auf. Die Agenten behaupten, Gutierrez sei ein Gangsterboss und Cage müsse nun als verdeckter Ermittler Informationen über ihn und sein Umfeld für den US-Auslandsgeheimdienst beschaffen. Aus dieser Konstellation entspinnt sich eine rasante Komödie voller selbstironischer Verweise auf die Karriere eines Hollywoodstars wie es sie seit Being John Malkovich (USA 1999) aus Hollywood nicht mehr zu sehen gab.
 

Trailer Massive Talent (KinoCheck, 15.12.2021)



Fazit

Massive Talent lässt hoffen, dass nur bei einer vordergründigen Betrachtung aus Hollywood derzeit nichts Neues kommt. Denn auch wenn die Dekonstruktionsversuche konventioneller Erzählweisen in den Sommer-Blockbustern 2022 (noch) nicht die gewünschte Akzeptanz beim deutschen Kinopublikum gefunden haben, so lassen sie doch erahnen, wie sehr Hollywoodregisseure die aktuelle Krise als kreative Chance begreifen, nach neuen Wegen zu suchen, alte (Fantasy‑)Geschichten im Rahmen des Blockbuster-Kinos unkonventioneller zu erzählen. Und der deutsche Film? Nach dem Publikumserfolg von Wunderschön (D 2020) einem Episodenfilm von Karoline Herfurth, der im Spätwinter und Frühjahr immerhin 1,5 Mio. Zuschauer in die deutschen Kinos lockte, ist derzeit leider kein weiterer Silberstreif am deutschen Filmhimmel dieses Kinosommers auszumachen. Dabei, so unkt selbst der stets wohlmeinende Branchendienst „Blickpunkt: Film“„(…) wäre ein etwas entschiedeneres Lebenszeichen des deutschen Films nicht zuletzt deshalb (wichtig), weil die kommenden Sommermonate nicht unbedingt von US-Tentpole-Starts im Wochentakt geprägt sind“ (Blickpunkt: Film 2022).
 

Trailer Wunderschön (Warner Bros. DE, 01.10.2020)



Literatur:

Blickpunkt: Film: Kino-Wochenende: Wenigstens wieder Mittelmaß. In: Blickpunkt: Film-Newsletter, 11.07.2022. Abrufbar unter: www.mediabiz.de

Broll, S.: Fliegerfilm „Top Gun“: Rockstars der Lüfte. In: Spiegel Online, 12.05.2016. Abrufbar unter: www.spiegel.de

Gunning, T.: The Cinema of Attractions: Early Films. Its Spectator and the Avant-Garde. In: Wide Angle 8 (1986), Heft 3/4, S. 63 – 70

Koch, O.: „Top Gun: Maverick“ knackt Mega-Rekord: Action-Hit mit Tom Cruise übertrumpft sogar „Titanic“. In: kino.de, 17.07.2022. Abrufbar unter: www.kino.de