Wachsende Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen
Die Suche nach den Ursachen ist komplex
Am 10. Juni 2025 erschoss ein 21-Jähriger an seiner ehemaligen Schule in Graz zehn Menschen und anschließend sich selbst. Die Tat hatte er offenbar detailliert geplant. Der Amokläufer wird als sehr introvertiert beschrieben, der sich in seine eigene Welt zurückgezogen und leidenschaftlich gerne Ego-Shooter gespielt hatte. Diese Tat ähnelte dem Amoklauf am 26. April 2002 in Erfurt: Damals erschoss der 19-jährige Robert Steinhäuser 16 Menschen an seiner ehemaligen Schule und anschließend sich selbst. Auch Steinhäuser spielte gerne Ego-Shooter. Diese Information führte dazu, dass eine intensive gesellschaftliche Diskussion über die Wirkung von gewaltverherrlichenden Computerspielen entstand: Wer täglich in Ego-Shootern Menschen rücksichtslos tötet, so die damals verbreitete Auffassung, verliert auch in der Realität seine Tötungshemmung. Es wurde daher ein schnelles Ansteigen der Gewaltkriminalität bei Jugendlichen befürchtet. Diese Annahme führte zu einer Debatte, die 2003 Bund und Länder dazu veranlasste, zeitgleich das Jugendschutzgesetz und den Jugendmedienschutzstaatsvertrag zu verabschieden.
Verstärkungseffekt und Desensibilisierung
Dass sogenannte Killerspiele vor allem bei labilen und mit sich selbst unzufriedenen Jugendlichen unterstützend für das eigene gewalttätige Handeln sein könnten, war damals sowohl im Journalismus als auch in der Wissenschaft und Politik eine weitverbreitete These. Vor allem der damalige Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), Prof. Dr. Christian Pfeiffer, vertrat diese These regelmäßig in den Medien: „Der Zusammenhang besteht darin, dass – nachgewiesen durch empirische Forschung international – dieses dauernde Spielen doch Desensibilisierungseffekte hat, einem die Hemmungen nimmt, so etwas zu tun, darüber nachzudenken.“ (Hart aber fair extra 2016)
Die Wirkung von Ego-Shootern wird heute eher bezweifelt
Ein signifikanter Anstieg der Jugendkriminalität blieb trotz eines steigenden Angebots von derartigen Spielen aus. Heute wird der Zusammenhang von Gewalttaten und der Rezeption gewalthaltiger Filme oder dem Spielen von Ego-Shootern nicht mehr als Ursache von realer Gewalt vermutet. Die Forschungslage konnte bisher einen Zusammenhang zwischen der Rezeption von Mediengewalt und realer Gewalt nicht überzeugend belegen, so der Medienforscher Matthias Heider gegenüber dem „Spiegel“: „In den letzten 20 Jahren hat sich unser Blick auf sogenannte Killerspiele deutlich differenziert und wegbewegt von diesem sehr emotionalen und, wie ich finde, teilweise auch unreflektierten, fast schon hysterischen Umgang. Die Debatte wurde damals stark von der Politik getrieben und ruhte nicht auf evidenzbasierter wissenschaftlicher Erkenntnis. Heute wissen wir sehr sicher, dass gewalthaltige Spiele, also etwa Ego-Shooter, nicht ursächlich sind für reale Gewalt wie etwa Amokläufe. Zu diesem Ergebnis sind nicht nur eine oder zwei Studien gekommen, hunderte Arbeiten haben sich mit diesem Thema beschäftigt.“ (Heider 2025)
Entwicklung von grundloser Jugendgewalt
Am 22. Mai 2025 griff ein 13-jähriger Grundschüler seinen zwölfjährigen Mitschüler in der Umkleidekabine mit einem Messer an und verletzte ihn schwer. Es war bekannt, dass die beiden Schüler sich nicht besonders mochten, aber ein besonderes Ereignis habe es an diesem Tag nicht gegeben. Auch mit anderen Mitschülern hatte der Täter Streit, bis zu diesem Zeitpunkt wohl nur verbal. Eine Mitschülerin berichtete, „[d]er Junge habe die Tat sogar angekündigt: Er wolle heute jemanden abstechen […]. Sie habe das nicht so ernst genommen, weil der Junge früher schon einmal so etwas gesagt habe. Das Opfer habe er sich willkürlich ausgesucht.“ (DPA 2025) Ein fremdenfeindliches oder religiöses Motiv gab es nicht, beide Kinder waren deutsche Staatsangehörige. Nach Hinweisen aus der Bevölkerung nahm die Polizei den Jungen schließlich mehr als 24 Stunden nach der Tat in einem Berliner U-Bahnhof fest (vgl. ebd.).
Jugendliche und rechte Gewalt
Immer öfter wendet sich die Gewalt direkt gegen den Rechtsstaat. Den ARD-Presseclub vom 25. Mai 2025 zum Thema Jung, rechtsextrem, gewaltbereit – neue Gefahr für die Demokratie? eröffnete die Moderatorin Susan Link mit den Worten: „Sie sind zum Teil gerade mal 14 Jahre alt, stehen aber im Verdacht, Terroranschläge geplant und verübt zu haben. Diese Woche wurden fünf Mitglieder einer rechtsextremen Jugendgruppe festgenommen. Und diese Meldung passt auch zum Jahresbericht über politisch motivierte Straftaten. Innenminister Dobrindt hat ihn vorgelegt, und wir können in der Grafik sehr gut sehen: Rechte Straftaten machen etwa die Hälfte aller Taten aus und sind im Vergleich zum Vorjahr auch am deutlichsten angestiegen, mit fast 48 Prozent. Neu sind jetzt mit Blick auf diese Jugendgruppen eben vor allem das Alter und auch die Gewaltbereitschaft.“ (Presseclub 2025)

Vor allem rechtsradikale Gewalttaten nehmen stark zu (Quelle: Presseclub, 25.05.2025)
Ob es tatsächlich bei der Jugendgewalt eine signifikante Zunahme gegeben hat, ist nicht eindeutig zu belegen. Hellfeldstudien wie beispielsweise die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) lassen zwar eine Entwicklung erkennen, die Daten allerdings sind nicht sehr präzise: Gemessen werden nur Taten, die angezeigt werden – zahlreiche Prügeleien oder unblutige Messerstechereien, die unterhalb der strafrechtlichen Schwelle liegen, werden nicht erfasst. Über sogenannte Dunkelfeldstudien wird daher versucht, nicht angezeigte Gewalthandlungen einzubeziehen (vgl. BKA o. J.).
Gewaltbereitschaft stärker in den jüngeren Altersgruppen
Nach der PKS ist in den letzten zwei Jahren das Gewaltverhalten von Jugendlichen leicht angestiegen (vgl. ebd.). Auch eine Untersuchung des Deutschen Jugendinstituts (DJI) beschreibt die Entwicklung wie folgt: „Im Jahr 2023 wurden insgesamt 717.365 Kinder, Jugendliche, Heranwachsende und junger Erwachsene seitens der Polizei einer Straftat verdächtigt […]. Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die aktuelle Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik damit bei den absoluten Zahlen insgesamt eine Zunahme der tatverdächtigten jungen Menschen (2022: 664.573). Die Zunahme der absoluten Zahlen in 2023 ist auch im Vergleich zum Jahr 2019 (650.088) zu beobachten.“ (DJI 2024, S. 7) Allerdings, stellt die Studie fest, dass sich die Altersverteilung bei Jugendgewalt verschiebt: Während die Gesamtzahl der tatverdächtigen Jugendlichen in den letzten Jahren leicht zurückgegangen ist, gibt es einen Anstieg bei den jüngeren Altersgruppen. Gleichzeitig ist die Zahl der Gewaltdelikte bei älteren Jugendlichen rückläufig (vgl. ebd. S. 8).
Gefühlte Bedrohung
Schaut man sich die angezeigten kriminellen Delikte in der Entwicklung seit 1987 an, so sind stets Schwankungen zu sehen. Aktuell liegen die Zahlen der Strafverdächtigen jedoch signifikant unter denen in den Jahren um die Jahrtausendwende.

Die Anzahl der Straftatverdächtigen ist angestiegen, liegt aber unter der zur Jahrhundertwende. (Quelle: Statista 2025)
Allerdings ist die von der Bevölkerung gefühlte Wahrnehmung von Gewaltkriminalität erheblich stärker, so der Bielefelder Gewaltforscher Wilhelm Heitmeyer: „Seit Jahren ist in der Gesellschaft die Frage virulent, ob das Verhalten in privaten, öffentlichen und institutionellen Räumen zunehmend verroht. Eine große Mehrheit der Bevölkerung sieht das so. In einer Allensbach-Umfrage von 2022 diagnostizierten 82 Prozent eine negative Entwicklung hin zu mehr Egoismus und gesteigerter Aggressivität, auch bedingt durch die Coronapandemie.“ (Heitmeyer 2025)
Dies spiegele sich nur unzureichend in der Kriminalstatistik wider: „Es gibt zahllose empirische Befunde, die belegen, dass Hass, Gewalt und Rücksichtslosigkeit zunehmen. Es geht nicht nur um Taten, die von der Polizei registriert werden, sondern auch um Erfahrungen im gesellschaftlichen Alltag, die mit wissenschaftlichen Methoden erfasst werden, wie etwa das Beleidigen oder Mobben von Lehrkräften“ (ebd.). Eine seiner Erklärungen für diese „Durchrohung“, wie er das nennt: gesellschaftlich gelebte und tradierte soziale Werte fallen immer mehr weg. Das seien einerseits schlicht Kennzeichen für den Wandel einer Gesellschaft, führe aber, so Heitmeyer, auch dazu, dass viele meinen, andere demütigen zu können oder Hass und Gewalt gegen Andersdenkende verbreiten zu dürfen, um ihre Wertvorstellungen zu bewahren (vgl. ebd.).
Gewalttäter an Schulen werden jünger
Albrecht Lüter arbeitet zum Thema Jugendgewalt beim Forschungsinstitut Camino. Das Thema Gewaltzunahme betreffe nicht nur Deutschland, so Lüter. Bei vielen Gewaltvorfällen, die in den Medien vorkommen, seien Waffen im Spiel, meistens Messer. „Wir kennen aus den USA auch den Schusswaffengebrauch an Schulen. Hier ist Prävention wichtig, weil Kinder und Jugendliche manchmal glauben, sie könnten sich mit einem Messer schützen, wenn sie sich bedroht fühlen. Und dann kommt es zu solchen dramatischen Eskalationen.“ (Inforadio 2025)
Lüter sieht als einen der Gründe eine Verfrühung von Entwicklungsphasen: „Wir beobachten im polizeilichen Hellfeld nämlich in den letzten Jahren zunehmend Fälle, die gewissermaßen Minderjährige, die Kinder betreffen. Das ist ein ganz auffälliger Trend, einer der auffälligsten in der jüngeren Zeit, und das kann man erst mal nur so deuten, dass sich da die Jugendphase, dass sich bestimmte Entwicklungsprozesse sozusagen früher abspielen“ (ebd.). Das hänge, so Lüter, auch mit den sozialen Medien zusammen, durch die bestimmte Einflüsse viel ungefilterter, viel früher an Kinder und Jugendliche herangetragen und sich somit auch in ihrem Verhalten niederschlagen würden. Das hänge auch mit der Corona-Pandemie zusammen, sie sei eine Art Brandbeschleuniger gewesen. Kinder und Jugendliche hätten durch die ihnen auferlegten Beschränkungen massiv zur Bewältigung der Pandemie beigetragen, aber anders als bei Erwachsenen spielten sich bestimmte Entwicklungen bei ihnen immer im Hier und Heute ab: „Ich bin nur einmal fünf, ich bin nur einmal sechs, ich werde nur einmal eingeschult. Und wenn da bestimmte Entwicklungen im Sozialen nicht stattfinden, dann hat das natürlich Folgen, die wir jetzt aufholen müssen“ (ebd.). Diese Annahmen passen zu der oben beschriebenen Zunahme von Gewalttaten bei Jüngeren, während sie bei den Älteren eher zurückgehen.
Prekäre ökonomische Situationen
Seit einigen Jahren haben wir es mit einer multiplen gesellschaftlichen und politischen Krisensituation zu tun, die Familien in schwierigen Lebenssituationen besonders betrifft. Die Mietenentwicklung, die hohen Energiepreise und die Inflation infolge der verschiedenen Krisen der letzten Jahre spürt man vor allem in prekären sozialen Schichten eindrücklich. Es liegt mehr Druck auf den Familien, was sich auch auf die Entfaltungsspielräume der Kinder auswirkt. Kinder und Jugendliche stehen unter diesen sozialen Kontextbedingungen inmitten einer ansonsten alternden Gesellschaft nicht im Fokus. Lüter spürt zudem eine Werteverschiebung: „Wenn wir uns die Nachrichtenlage anschauen, sind bestimmte Modelle von Maskulinität, auch von gewaltsamer Maskulinität, wieder salonfähig geworden, nachdem sie eigentlich auf dem Rückzug, waren. Auch bei dem Spandauer Fall [gemeint ist der oben erwähnte Messerangriff eines 13‑Jährigen auf seinen Mitschüler, Anm. d. R.] geht es um einen Jungen, der sich durchsetzt, der auch eine Männlichkeitsrolle übernimmt“ (ebd.).
Wandel in den Erziehungswerten
Über einen langen Zeitraum hinweg, so Lüter, hätten sich zumindest in Westdeutschland die Erziehungsstile liberalisiert, sie seien weniger autoritär geworden: „Gewalt in der Erziehung wurde gesetzlich verboten, das Prinzip ‚Liebe statt Hiebe‘ hat sich in der Kriminologie durchgesetzt und dazu beigetragen, dass wir lange Zeit davon profitiert haben, dass die Kinder- und Jugenddelinquenz und die Gewalt zurückgingen. Und das hat sich jetzt wieder grundlegend geändert“ (ebd.).
Aber auch in der Politik werden Friedensbemühungen durch Gewalt und Kriege abgelöst. Wie stark das unser Empfinden und unsere Politik beeinflusst, sieht man eindrucksvoll bei einem Wandel bei den Grünen, die als Friedens- und Abrüstungspartei gestartet sind und inzwischen für einen Ausbau der Bundeswehr stimmen. Hinzu kommt die hohe Zahl von Flüchtlingen, die es unterzubringen und zu integrieren gilt. Das erzeugt bei vielen diffuse Ängste: Durch die prekären Lebensbedingungen der Geflüchteten könnte die Gewalt untereinander zunehmen, bei Jobs und Wohnungen stehen vor allem die unteren Einkommensgruppen miteinander in Konkurrenz. Der Staat wird zunehmend als handlungsunfähig wahrgenommen. Vor allem die AfD schürt diese Angst, weil sie sich davon Wahlerfolge erhofft. Bei den AfD-Wählern ist die Angst auch besonders hoch.

Umfrage zur Angst vor der Vielzahl an Geflüchteten nach Parteipräferenz (Mai 2023, Quelle: Statista 2024)
Kultivierung von Gewalt durch internationale Konflikte
Der Soziologe Hartmut Rosa befürchtet eine Art Kultivierung der Konfliktlösung mit Gewalt durch die Weltpolitik: „Ich will nur mal einen Gedanken einwerfen, bei dem ich nicht weiß, wie fundiert er ist, aber ich finde, solche Dinge müssen wir mit bedenken: Seit 2022, sehr überraschend eigentlich und bisher soziologisch nicht gut erklärbar, steigt plötzlich die Jugendkriminalität an. Und zwar eben nicht die Jugendkriminalität, sondern ein Gewalthandeln unter Jugendlichen. Man kann ziemlich deutlich sehen und eigentlich zur Verblüffung der Experten, dass alle anderen Gewaltdelikte unter Jugendlichen zurückgehen, also Raub, Diebstahl und solche Geschichten. Nicht aber die Neigung, Konflikte gewaltförmig untereinander zu lösen. Und ich frage mich: Was macht das mit der Gesellschaft? Ich kann das im Moment nicht empirisch belegen, aber ich finde: Wenn Erwachsene den Kindern nahelegen, […] Gewalt oder die Vorbereitung auf Gewalt kann eine Lösung für Konflikte sein, hat das vielleicht auch solche Konsequenzen.“ (SPIEGEL Politik 2025)
Quellen:
BKA: Polizeiliche Kriminalstatistik 2024: Polizei registriert über 5,83 Millionen Straftaten im Jahr 2024. Erneut Zunahme im Bereich Gewaltkriminalität. In: Bundeskriminalamt, o. J. Abrufbar unter: www.bka.de
DJI: Zahlen – Daten – Fakten. Jugendgewalt. Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention. In: Deutsches Jugendinstitut, Mai 2024. Abrufbar unter: www.dji.de
DPA: Messerangriff in Berlin. „Er kam rein und hat zugestochen“: Grundschüler soll Mitschüler attackiert haben. In: www.stern.de, 23.05.2025. Abrufbar unter: www.stern.de
Hart aber fair extra: Amok in Zeiten des Terrors – wie verändert die Angst das Land? Sendung vom 24.07.2016. Abrufbar unter: www.youtube.com
Heider, M.: Amoklauf und Ego-Shooter. „Diese Attentäter sind mit einer Games-Kultur aufgewachsen“. Interview von Matthias Hengstenberg. In: DER SPIEGEL Kultur, 14.06.2025. Abrufbar unter: www.spiegel.de
Heitmeyer, W.: Hass und Gewalt in Deutschland. Unsere Gesellschaft ist verrohter, als viele es wahrhaben wollen. In: SPIEGEL Panorama, 07.07.2025. Abrufbar unter: www.spiegel.de
Inforadio: Experte zu Jugendgewalt: „Anzeichen einer Werteverschiebung“. In: rbb24 Inforadio, 28.05.2025. Abrufbar unter: www.inforadio.de
Presseclub: Jung, rechtsextrem, gewaltbereit – neue Gefahr für die Demokratie? In: Das Erste, 25.05.2025. Abrufbar unter: www.ardmediathek.de
SPIEGEL Politik: Spitzengespräch über Aufrüstung: „Das ist der falsche Weg“ – „Das ist der einzig richtige Weg“. SPIEGEL-Talk mit Carlo Masala und Hartmut Rosa, moderiert von Markus Feldenkirchen. In: DER SPIEGEL, 23.05.2025. Abruf unter: www.spiegel.de
Statista: Stimmen Sie dieser Aussage eher zu oder stimmen Sie eher nicht zu: „Es macht mir Angst, dass so viele Geflüchtete zu uns kommen?“. In: statista, 26.03.2024. Abrufbar unter: https://de.statista.com
Statista: Anzahl der straftatverdächtigen Kinder, Jugendlichen und Heranwachsenden in Deutschland von 1987 bis 2024. In: statista, 09.05.2025. Abrufbar unter: https://de.statista.com
Alle Quellen: letzter Zugriff am 31.07.2025
