Wir sind, was folgt!
Die DDR in Serie
Sven Hecker
Das volkseigene Serienwesen in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) entwickelte sich langsam. Schließlich war die Fernsehserie, so hieß es, "ein Kind der kapitalistischen Gesellschaft". Weswegen die Genossen neue Wege gehen wollten. Bis in die 1970er-Jahre überwog der Zeigefinger, das Erzieherische, dann wurde es unterhaltsamer. Schließlich galt es, die abendliche Fernsehflucht zu Denver, Dallas & Co. einzudämmen. Ideologie war dennoch im "Fernseh-Spiel". Eine persönliche Folgenbetrachtung.
Printausgabe tv diskurs:
16.
Jg., 4/2012
(Ausgabe
62), S. 60-63
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