Zwischen Teilhabe und Überforderung
Empirische Ergebnisse zum Umgang von Kindern mit problematischen Online-Inhalten
Connected Kids
Heute verfügt knapp die Hälfte (46 %) der Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren über ein eigenes Smartphone (vgl. mpfs 2025, S. 6). Die Zahlen steigen seit Jahren: 2018 besaßen nur 39 % der Kinder ein eigenes Gerät (vgl. mpfs 2018, S. 9). Gleichzeitig sinkt das Alter der Smartphonenutzenden. Eine repräsentative Befragung im Auftrag von RTL Deutschland (2024) zeigt, dass 2018 lediglich 16 % der 8- bis 9‑jährigen Kinder ein eigenes Smartphone besaßen – 2024 waren es bereits 34 %. Die Intensität der Internetnutzung über alle Geräte hinweg hat ebenfalls deutlich zugenommen: 54 % der internetnutzenden Kinder verwenden das Internet täglich – ein Anstieg von sieben Prozentpunkten im Vergleich zu 2022 (vgl. mpfs 2025, S. 34). Zugleich zeigt sich bei Kindern ab 8 Jahren ein Trend zur unbegleiteten Nutzung digitaler Geräte (vgl. ebd., S. 14).
2018 besaßen lediglich 16 % der 8- bis 9‑jährigen Kinder ein eigenes Smartphone – 2024 waren es bereits 34 %.
Mit dem eigenen Smartphone erhalten Kinder einen unmittelbaren Zugang zum Internet und damit zur aktiven Teilhabe an der digitalen Welt. Gleichzeitig sind sie den damit verbundenen Risiken ausgesetzt. Da das Einstiegsalter kontinuierlich sinkt, stellt sich die Frage, inwieweit die Kinder bereits über die kognitiven Voraussetzungen verfügen, um den Anforderungen digitaler Umgebungen kompetent zu begegnen. Negative Nutzungserfahrungen können die kindliche Entwicklung beeinträchtigen (vgl. Stapf/Prinzing 2024). Umso wichtiger wird daher die begleitende Unterstützung durch Erwachsene im Rahmen einer bewussten Medienerziehung. In vielen Familien bleibt für Medienerziehung aber nur wenig Zeit (vgl. Jonas/Krause 2021, S. 32). Die begleitete Nutzung digitaler Medien wird häufig vernachlässigt.
WhatsApp, YouTube, TikTok und Instagram sind die beliebtesten Apps bei Kindern (vgl. mpfs 2025, S. 20). Diese Angebote sind nicht für Kinder konzipiert, was auch an den Alterskennzeichen in den App Stores ersichtlich wird. Inhalte werden kaum oder nur eingeschränkt kontrolliert. Kinder können hier auf Cybermobbing, Gewaltdarstellungen, sexualisierte Inhalte, Verletzungen der Privatsphäre und Betrugsmaschen stoßen. Eine im März 2024 durchgeführte Befragung ergab, dass 33 % der Kinder bereits in den ersten sechs Monaten nach dem Erhalt ihres eigenen Handys mit Inhalten konfrontiert wurden, die sie als unangenehm empfanden (vgl. Guth/König-Beller 2025, S. 79).
Die Herausforderung der Medienerziehung als „Digital Immigrant“
Eltern sorgen sich vor dem Kauf eines Smartphones zunächst vor allem um ausufernde Nutzungszeiten. Ist das Gerät erst einmal da, zeigt sich jedoch, dass der Zugang zu unangemessenen Inhalten eine viel größere Gefahr darstellt (vgl. Guth/König-Beller 2025, S. 78). Viele Eltern sind sich dieser Risiken im Vorfeld nicht bewusst. Sie sind selbst meist noch nicht digital sozialisiert und haben in ihrer eigenen Kindheit keine Erfahrungen mit problematischen Online-Inhalten gesammelt. Kinder empfinden das Wissen ihrer Eltern über Medienangebote teilweise als unzureichend (vgl. Jennewein et al. 2024, S. 45). Vor diesem Hintergrund ist es für Eltern eine große Herausforderung, ihre Kinder bei der Onlinenutzung medienpädagogisch sinnvoll zu begleiten.
Kinder empfinden das Wissen ihrer Eltern über Medienangebote teilweise als unzureichend.
Um zu untersuchen, wie intensiv Kinder unbegleitet internetfähige Geräte tatsächlich nutzen, auf welche Inhalte sie stoßen und wie sie darauf reagieren, führte die Hochschule Hannover im März 2025 in Zusammenarbeit mit RTL eine Befragung von 437 Kindern im Alter von 8 bis 15 Jahren durch.
Die Rekrutierung erfolgte über ein Onlinepanel. Das Alter der Kinder verteilt sich wie folgt:
8 bis 9 Jahre: 17 %
10 bis 11 Jahre: 23 %
12 bis 13 Jahre: 29 %
14 bis 15 Jahre: 31 %
Die Stichprobe setzt sich zu 47 % aus Mädchen und zu 53 % aus Jungen zusammen.
Studiensteckbrief | |
| Titel: | Zwischen Teilhabe und Überforderung |
| Teilnehmende: | n = 473 Kinder im Alter 8 bis 15 Jahre, rekrutiert über die Eltern |
| Befragungsart: | Onlinebefragung im horizoom-Panel |
| Erhebungszeitraum: | 12.–18.3.2025 |
| Durchführung und Auswertung: | Hochschule Hannover mit Unterstützung von RTL Deutschland |
Kinder überwiegend allein mit WhatsApp, YouTube und TikTok
Die Studienergebnisse zeigen, dass eine unbegleitete Nutzung stark vom Gerät und vom Alter der Kinder abhängt. Smartphone und Tablet werden jeweils von 88 % der Kinder überwiegend allein genutzt. Beim Fernseher liegt der Wert nur bei 53 %. Die unbegleitete Nutzung steigt deutlich mit dem Alter: 74 % der 8- bis 10‑jährigen Kinder nutzen das Handy überwiegend allein, unter den 11- bis 13‑Jährigen sind es bereits 91 % und von den 14‑ bis 15-Jährigen nutzen fast alle (94 %) ihr Handy überwiegend allein. Man kann also davon ausgehen, dass die Kinder in der Regel allein sind, wenn sie die beliebten Apps YouTube, WhatsApp oder TikTok nutzen.
Unangemessene Inhalte aus Kindersicht
Insgesamt geben 83 % der befragten Kinder an, bereits unangemessenen Inhalten begegnet zu sein. Um herauszufinden, was aus Kindersicht problematische Inhalte sind, wurden die Kinder gebeten, die offene Frage zu beantworten:
Welche Inhalte, die Dir im Internet begegnen, findest Du besonders unangenehm?“
Die meisten Nennungen betrafen Gewalt (31 %), darunter Gewalt gegen Tiere und Kinder sowie Schlägereien. Sexualisierte Inhalte wurden von knapp 20 % genannt, häufig explizit Nacktbilder und Pornografie. Hassrede und Mobbing folgten mit 17 %, häufig in Form von Beleidigungen, Hass und Hetze. 14 % der Kinder nannten Werbung, auch Werbung für Erwachsene, die nicht kindgerecht gestaltet ist. Krieg und Zerstörung wurden von 9 % der Kinder genannt, politische und extremistische Inhalte von knapp 7 %. Insgesamt sind die Themen, die Kinder als unangenehm empfinden, also vor allem Gewalt, sexualisierte Inhalte und Hassrede/Mobbing.
Die Quellen der unangemessenen Inhalte waren vor allem Social-Media-Plattformen wie TikTok und Instagram (44 %1), 17 % begegneten den Inhalten auf YouTube und 14 % bei Chatgruppen wie WhatsApp. Filme und Serien oder Videospiele wurden deutlich seltener genannt (9 % und 6 %).
Plattformen, über die Kinder unangenehme Inhalte wahrnehmen

n = 307 Kinder 8–15 Jahre (Angaben in %, Quelle: Zwischen Teilhabe und Überforderung, Hochschule Hannover/ RTL Deutschland, März 2025)
Emotionale Reaktionen: Rückzug oder Angriff
Wie reagieren die Kinder, wenn sie – in der Regel allein – mit Inhalten konfrontiert werden, die sie z. T. noch nicht einordnen können und bei denen das Risiko der emotionalen Überforderung besteht? Bei der Frage, wie sie sich beim letzten Kontakt mit einem unangemessenen Inhalt fühlten, gaben 47 % der Kinder an, erschrocken gewesen zu sein. Weitere Gefühle waren Traurigkeit (25 %), Wut (24 %) und Angst (22 %).
Die emotionale Reaktion auf digitale Inhalte variiert deutlich nach Altersgruppen. Diese Unterschiede lassen sich auf altersabhängige Fähigkeiten im Umgang mit emotional belastenden Inhalten zurückführen. Während 51 % der 8- bis 10‑jährigen Kinder auf solche Inhalte erschrocken reagierten, sind es bei den 14- bis 15‑jährigen lediglich 44 %. Ängstliche Reaktionen treten bei den Jüngeren ebenfalls häufiger auf: 30 % reagierten ängstlich, verglichen mit nur 13 % in der älteren Gruppe.
Fehlende Bewältigungsstrategien verstärken das Gefühl der Hilflosigkeit und führen bei den jüngeren Kindern zu verstärkten Angstsymptomen.
Das größere Erschrecken der jüngeren Kinder gegenüber den älteren macht deutlich, dass sie von den gezeigten Inhalten überrascht wurden. Die unerwartete Konfrontation wirkt bei ihnen vermutlich verstörend. Die Erwartung, auf schockierende Inhalte zu treffen, kann eine schützende Rolle spielen. Zudem fällt es jüngeren Kindern vermutlich schwerer, das Gesehene in einen angemessenen Kontext einzuordnen, was das emotionale Empfinden beeinflusst und Angst begünstigt (vgl. Jennewein et al. 2024, S. 36 f.). Fehlende Bewältigungsstrategien verstärken das Gefühl der Hilflosigkeit und führen bei den jüngeren Kindern zu verstärkten Angstsymptomen.
Ältere Kinder reagieren demgegenüber häufiger mit Wut (32 % der 14- bis 15‑Jährigen gegenüber 19 % der 8- bis 10‑Jährigen). Sie nehmen erlebte Grenzüberschreitungen stärker als Unrecht wahr und fühlen sich im Vergleich zu den Jüngeren handlungsfähiger, was ihre emotionalen Reaktionen beeinflusst.
Sag ich es meinen Eltern oder bin ich vielleicht selbst schuld?
Die häufigste Reaktion aller Altersgruppen ist das schnelle Wegklicken des unerwünschten Inhalts (46 %). 34 % der Kinder suchen Rat bei anderen, wobei dies bei den 8- bis 13‑jährigen Kindern häufiger vorkommt (38 %) als bei den 14- bis 15‑Jährigen (27 %). Eltern sind hier die wichtigsten Ansprechpartner, sagen 87 %, der Kinder, die über die gesehenen problematischen Inhalte sprechen2, gefolgt von Freunden (39 %).
Die Gründe dafür, dass Kinder mit niemandem über belastende Online-Erfahrungen sprechen, sind vor allem die Einschätzung, das Erlebte sei nicht so wichtig (63 %3), gefolgt von Gefühlen der Peinlichkeit (18 %) sowie der Angst, Ärger zu bekommen (18 %). Ein weiterer Grund könnte aber auch sein, dass Kinder sich selbst verantwortlich für die gesehenen Inhalte fühlen. Jennewein et al. (2024, S. 38) zeigen in einer qualitativen Studie, dass Kinder auch den Algorithmus, der auf ihrem eigenen Nutzerverhalten basiert, als Ursache für die angezeigten Inhalte verstehen. Zudem sind sie sich zum Teil bewusst, falsche Altersangaben gemacht oder gezielt auf bestimmte Vorschaubilder geklickt zu haben. Selbst wenn andere Personen sie aufforderten, bestimmte Inhalte anzusehen, verweisen sie darauf, dass sie diese Aufforderung theoretisch hätten ablehnen können.
Die Gründe dafür, dass Kinder mit niemandem über belastende Online-Erfahrungen sprechen, sind vor allem die Einschätzung, das Erlebte sei nicht so wichtig, gefolgt von Gefühlen der Peinlichkeit sowie der Angst, Ärger zu bekommen.
Ein Bild löst mehr aus als tausend Worte
Mehr als die Hälfte (53 %) der Kinder, denen unangenehme Inhalte begegneten, berichtet, sich auf diese Inhalte nicht gut oder gar nicht vorbereitet gefühlt zu haben. Ein Grund hierfür mag sein, dass sich Gespräche in Familien über Mediennutzung häufig auf zeitliche Begrenzungen konzentrieren (vgl. Guth/König-Beller 2025, S. 77), während unangemessene Inhalte meist nur abstrakt thematisiert werden. Zudem lässt sich die emotionale Wirkung insbesondere von Bildern und Videos im Vorfeld nur schwer antizipieren. Vermutlich spielt auch eine Rolle, dass viele Eltern selbst keine Erfahrungen mit vergleichbaren Inhalten gemacht haben und ihre Kinder daher nur eingeschränkt vorbereiten können. Es ist darüber hinaus auch möglich, dass Kinder medienerzieherische Hinweise ihrer Eltern nicht immer vollständig aufnehmen (vgl. Jennewein et al. 2024, S. 44).
Zwar hat laut Befragung in den meisten Fällen Aufklärung darüber stattgefunden, wie Kinder reagieren können, wenn sie mit unangemessenen Inhalten konfrontiert werden. Dass sich dennoch ein Großteil der Kinder unzureichend vorbereitet gefühlt hat, verdeutlicht die begrenzte Wirksamkeit dieser präventiven Aufklärungsgespräche.
Sichere digitale Räume für Kinder schaffen
Kinder werden in erheblichem Maße mit Inhalten konfrontiert, die weder für ihre Altersgruppe konzipiert noch für diese kuratiert sind – und dies zunehmend in immer jüngerem Alter. Angst- und Schreckreaktionen vor allem bei jüngeren Kindern verdeutlichen dabei ihre Hilflosigkeit im Umgang mit solchen Erfahrungen. Sie begegnen diesen Inhalten meist allein und wenden sich nur selten an einen Erwachsenen.
Kinder haben ein Recht auf digitale Teilhabe und müssen bestmöglich darin unterstützt werden, mit Risiken und Gefahren souverän umzugehen. Hier zeigen sich jedoch zwei zentrale Herausforderungen: Erstens haben viele Eltern als „Digital Immigrants“ Schwierigkeiten, ihre Kinder dabei kompetent zu begleiten. Zweitens gibt es Inhalte, vor deren potenziell schädlichen Wirkungen auch eine gute Vorbereitung keinen vollständigen Schutz bieten kann.
Digitale Räume, in denen Kinder sicher und selbstbestimmt teilhaben können, sind daher von besonderer Bedeutung. Dafür müssen ausreichende Ressourcen bereitgestellt werden. Inhalte zu kuratieren und sicherzustellen, dass diese kindgerecht gestaltet sind, ist sehr aufwändig, und die Attraktivität etablierter und stark genutzter Plattformen wie WhatsApp, YouTube und TikTok ist für Kinder sehr groß.
Kinder haben ein Recht auf digitale Teilhabe und müssen bestmöglich darin unterstützt werden, mit Risiken und Gefahren souverän umzugehen.
Anmerkungen:
1) Basis: n = 307 Kinder, die hier über die zuletzt gesehenen unangenehmen Inhalte berichten
2) Basis: n = 105 Kinder, die mit jemandem über die gesehenen problematischen Inhalte gesprochen haben
3) Basis: n = 202 Kinder, die mit niemandem über die gesehenen problematischen Inhalte gesprochen haben
Literatur:
Guth, B./König-Beller, S.: The moment of truth: Kinder und ihr erstes Smartphone. Befragung von Eltern und Kindern zu Aushandlungsprozessen rund um das erste Smartphone. In: merz | medien+ erziehung 69 (2) 2025, S. 74–81. Abrufbar ab 16.04.2026 unter: www.merz-zeitschrift
Jennewein, N./Gebel, C./Bamberger, A./Brüggen, N.: „Meine Eltern haben so eine App, damit können sie halt mein komplettes Handy kontrollieren.“ Online-Risiken und elterliche Medienerziehung aus der Sicht von 10- bis 14-Jährigen. Ausgewählte Ergebnisse der Monitoring-Studie. ACT ON! Elaborated Report 2024. Unter Mitarbeit von: M. Biendl, L. Daniel, A. Klimovskaya, K. Schermer, N. Wotte. München 2024. Abrufbar unter: https://act-on.jff.de
Jonas, C./Krause, T.: Medienerziehung im familiären Dialog. In: merz | medien+ erziehung 65 (6) 2021, S. 30–36
mpfs 2019 : KIM-Studie 2018. Kindheit, Internet, Medien. Basisuntersuchung zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger. Stuttgart 2019. Abrufbar unter: https://mpfs.de
mpfs 2025: KIM-Studie 2024. Kindheit, Internet, Medien. Basisuntersuchung zum Medienumgang 6- bis 13-Jähriger. Stuttgart 2025. Abrufbar unter: https://mpfs.de
RTL Deutschland: Kinderwelten 2024, Gucken, Hören, Zocken. Köln 2024. Abrufbar unter: https://ad-alliance.de
Stapf, I./Prinzing, M.: Selbstbestimmte Teilhabe und Schutz vor Verstörung. Kindgerechte Plattformregulierung: Multisteakholer*innen-Perspektiven in Zeiten von Krieg und Polykrisen. In: merz | medien+ erziehung 68 (4), 2024, S. I–IX.

Birgit Guth (Foto: privat)
Birgit Guth leitet die Forschungsabteilung Insights & Analytics Kids bei RTL Deutschland. In ihrer Verantwortung liegen die Konzeption und Durchführung zahlreicher Studien zum Kinderfreizeitverhalten sowie zur Fernseh- und Mediennutzung von Kindern. Sie verantwortet zahlreiche Fachtagungen zum Thema Kinder und Medien und referiert bei Fortbildungen oder als Lehrbeauftragte. Sie engagiert sich in medienpädagogischen Projekten wie fragFINN, Media Smart und ist Mitglied des Kuratoriums der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF).

Susanne König-Beller (Foto: privat)
Dr. Susanne König-Beller ist Professorin für Werbe- und Kommunikationspsychologie an der Hochschule Hannover. Nach einem Studium der Medienwissenschaften und einer Promotion im Bereich der empirischen Sozialforschung zum Thema „Online-Forschung mit Kindern“ arbeitete sie als Marktforscherin in der freien Wirtschaft. Seit 2022 lehrt sie an der Hochschule Hannover. Ihre Schwerpunkte sind insbesondere die Zielgruppenanalyse und Werbewirkungsforschung.