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In dieser Rubrik befinden sich 736 Beiträge

Autor/-inAutor/-inTitelPublikationPublikationMedientypMedienart
Susanne Eichner

Die Sims: sozialverträglich und beziehungsorientiert?

Die Sims ist eines der erfolgreichsten Computerspiele der letzten Jahre. Mädchen, Jungen und Erwachsene fühlen sich gleichermaßen von dem Spiel angesprochen, das durch seinen ...weiterlesen

tv diskurs
42, 4/2007
Artikel
Klaus Spieler

Die Gremien entscheiden im Einzelfall

Starre Kriterien sind im Jugendschutz nur bedingt hilfreich

Die USK, 1994 vom Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e.V. (fjs) für die Beratung der Eltern gegründet, arbeitet seit dem neuen Jugendschutzgesetz 2003 wie die Freiwillige ...

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tv diskurs
42, 4/2007
Interview
Joachim Wittkowski

Das Verhältnis zum Tod resultiert aus dem Leben

Mord und der gewaltsame Tod durch Krieg, Katastrophen oder in letzter Zeit auch durch terroristische Anschläge sind in den Medien täglich präsent. Einerseits beklagen wir, dass der ...weiterlesen

tv diskurs
41, 3/2007
Interview
Thomas Macho

Der Tod als Teil des Lebens

Zum Umgang mit dem Sterben in den Kulturen

Der Beitrag setzt sich mit der grundlegenden Frage auseinander, wie sich das Verhältnis zum Tod in unterschiedlichen Kulturen und Epochen verändert hat. Die Tabuisierung kann ...

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tv diskurs
41, 3/2007
Artikel
Rolf-Peter Lange

Die schwierige Akzeptanz der Alltäglichkeit des Sterbens

Was in der Realität verdrängt wird, hat in den Medien Konjunktur

Obwohl wir uns des ständigen Risikos, durch Unfall oder plötzliche Krankheit sterben zu können, letztlich bewusst sind, machen wir um unser eigenes Testament, um ...

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tv diskurs
41, 3/2007
Interview
Alexander Geimer, Steffen Lepa

Todesvorstellungen und Todesdarstellungen

Hat die Rezeption vonPost-Mortem-Filmen eine orientierungsbildende Funktion für Jugendliche?

Der Artikel stellt zentrale Ergebnisse des DFG-Projekts "Kommunikatbildungsprozesse Jugendlicher zur Todesthematik und filmische Instruktionsmuster“ vor. Die Autoren untersuchten, ...

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tv diskurs
41, 3/2007
Artikel
Kurt W. Schmidt

Sterben und Tod im Spielfilm

Der Film konstruiert eine Wirklichkeit von Sterben und Tod, an der wir uns (un)bewusst orientieren. Doch nichts ist unwirklicher als der Kinotod. Es ist selten eine Darstellung des ...weiterlesen

tv diskurs
41, 3/2007
Artikel
Hans-Bernd Brosius

Jugendschutz und Verantwortung

Sei es im Internet, seien es die unzähligen Satelliten-TV-Kanäle oder die Verbreitung von 'user-generated-contend' – in einer Zeit rasanter technischer Entwicklung, schwieriger ...weiterlesen

tv diskurs
40, 2/2007
Artikel
Jürgen Doetz

Jugendschutz ist unteilbar

Neue Herausforderungen durch Konvergenz und Globalisierung der Medien

Die Medien entwickeln sich in horrender Geschwindigkeit. Was gestern noch als modern galt, wird morgen schon überaltert sein. Neue Verbreitungsformen generieren neue ...

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tv diskurs
40, 2/2007
Interview
Wolf-Dieter Ring

Der Jugendmedienschutz im Jahr 2007

Antworten des KJM-Vorsitzenden Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring

Einschätzung des Jugendmedienschutzes in Deutschland von Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, Vorsitzender der Kommission für Jugendmedienschutz

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tv diskurs
40, 2/2007
Artikel
Jörg Tauss

Jugendmedienschutz in Deutschland – wirkungsvoll und vorbildlich

Deutschland besitzt eines der vorbildlichsten, weitreichendsten, konsequentesten und wirkungsvollsten Jugendmedienschutzgesetze weltweit. Das dem Jugendmedienschutzgesetz zu Grunde ...weiterlesen

tv diskurs
40, 2/2007
Artikel
Karl Lehmann

Jugendmedienschuz als gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Wir haben in Deutschland ein durchaus effektives Jugendmedienschutzsystem. Durch nachvollziehbare Praxis der Prüfungen kann es verbessert werden. Ebenso gibt es im Breich der ...weiterlesen

tv diskurs
40, 2/2007
Artikel
Gerd Engels

Funktioniert der Jugendmedienschutz?

Alles eine Frage des Standpunktes

Der Text behandelt die Funktionsfähigkeit und Leistung der Medienkontrolle sowie die Beurteilungspraxis in Deutschland.

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tv diskurs
40, 2/2007
Artikel
Karl-Heinz Lambertz

Jugendmedienschutz – eine internationale Herausforderung

Der Text legt dar, dass eine nationalstaatliche Regulierung des Jugendmedienschutz schnell an ihre Grenzen stößt. Ein erfolgreicher und umfassender Jugendmedienschutz kann nur dann ...weiterlesen

tv diskurs
40, 2/2007
Artikel
Uwe Sander

Medienkompetenz – eine Alternative zum Jugendschutz?

Der Text beschäftigt sich mit der Frage: Ist Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche ein geeigneter "Schutz" vor möglichen Gefährdungen der Medien?weiterlesen

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40, 2/2007
Artikel
Mike Cosse

Rundfunkregeln für Jugendschutz im Internet nur bedingt geeignet

Der Text befasst sich mit technischen Möglichkeiten des Jugendschutzes im Internet.weiterlesen

tv diskurs
40, 2/2007
Artikel
Olaf Wolters

Der Jugendschutz bei Computer- und Videospielen aus der Sicht der Unterhaltungssoftware-Industrie

Der Text befasst sich mit der Alterskennzeichnung bei Computer- und Videospielen als Jugendschutzmodell, technischen Vorrichtungen auf Spieleplattformen, den rechtlichen Grundlagen ...weiterlesen

tv diskurs
40, 2/2007
Artikel
Peter Wippermann

Wer unmoralisch ist, wird keinen Erfolg haben

Gehören Kabelfernsehen und Videorekorder, die neuen Medien der 80er Jahre, schon bald ins Museum? Wird die Wissenschaft immer trivialer, weil junge Forscher bei Google ...weiterlesen

tv diskurs
40, 2/2007
Interview
Joachim von Gottberg

Verlorene Werte?

Orientierungsangebote der Medien und gesellschaftliche Ethik

Die Vermutung eines Werteverlusts in unserer Gesellschaft ist verbreitet, die Schuld dafür wird entweder im Pluralismus, in der Lustorientierung der Konsumgesellschaft oder in den ...weiterlesen

tv diskurs
39, 1/2007
Artikel
Alexander Grau

Werte

An Werten ist so ziemlich alles umstritten: Ob es sie überhaupt gibt, ob sie objektiv sind oder subjektiv, Gegenstände der Erkenntnis oder Ausdruck persönlicher Vorlieben, welche ...weiterlesen

tv diskurs
39, 1/2007
Artikel
Detlef Horster

Wie lernt man, was man soll?

Der Beitrag beschreibt zum einen die Moralentwicklung junger Menschen und zum anderen die ihrer Persönlichkeit. Das Morallernen beginnt im Säuglingsalter und durchläuft drei ...weiterlesen

tv diskurs
39, 1/2007
Artikel
Rüdiger Funiok

Werteerziehung in der Schule

Erfahrungen, die subjektive Wertbindungen begründen, aber auch konfrontative Texte aus der Literatur oder Medienerzählungen bilden den Ausgangspunkt für schulische Gespräche über ...weiterlesen

tv diskurs
39, 1/2007
Artikel
Klaus-Dieter Felsmann

Geschmacks-, Werte- und Filmbildung

Was das mit dem Funktionieren eines demokratischen Gemeinwesen zu tun hat

Wer sich um Geschmacksbildung kümmert, der tut ursächlich etwas für jene Wertebindungen, deren Fehlen heute so häufig beklagt werden. Von daher stellt die ästhetische Bildung, wozu ...weiterlesen

tv diskurs
39, 1/2007
Artikel
Jo Reichertz

Vermitteln, ohne selbst zu produzieren

Medien und ihre Rolle als Werteagenturen

Den Medien wird oft vorgeworfen, für einen Verfall der Werte in unserer Gesellschaft verantwortlich zu sein. Gewaltdarstellungen oder Killerspiele seien eine Vorlage für reale ...weiterlesen

tv diskurs
39, 1/2007
Interview
Ben Bachmair

Medienkompetenz als kulturelles Phänomen

Jugendschutz lässt sich nur bedingt wissenschaftlich begründen

Bei den Prüfungen von FSK oder FSF wird davon ausgegangen, dass mit zunehmendem Alter die Fähigkeit steigt, Filme oder Fernsehsendungen zu verstehen und in einen sozialen Kontext ...

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tv diskurs
38, 4/2006
Interview